GESCHICHTE

AIB 127 / 2.2020 | 11.10.2020

Vor 20 Jahren: Der Mord an Dieter Eich

Wer war Dieter Eich?

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AIB 127 / 2.2020 | 03.10.2020

Die dunklen Schatten des „Robert Koch-Instituts“

Wie fast alle staatlich finanzierten Forschungsinstitute hat auch das heutige „Robert Koch-Institut“ (RKI) eine Geschichte, die eng mit der jeweiligen staatlichen Politik verbunden war. In zwei Zeiträumen -  der Zeit des Kolonialismus und der Zeit des Nationalsozialismus - waren der Namensgeber des Instituts bzw. das gesamte Institut an Verbrechen beteiligt.

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AIB 127 / 2.2020 | 01.08.2020

Corona-Diktatur?

Grundrechte, antidemokratisches Denken und extrem Rechte in Pandemie-Zeiten. Ein Beitrag von Jens-Christian Wagner („Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten“.)

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AIB 126 / 1.2020 | 08.07.2020

München: Gedenken als solidarische Praxis

In München gedenken am 36. Jahrestag des Brand-Anschlags auf den Club "Liverpool" rund 60 Antifaschist*innen Corinna Tartarotti und den mindestens 14 weiteren Todesopfern, die dem mörderischen Terror der „Gruppe Ludwig“ zum Opfer fielen.

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AIB 126 / 1.2020 | 30.06.2020

Der Weg zur Anerkennung bislang ignorierter NS-Opfergruppen

Die im Nationalsozialismus als „Berufsverbrecher“ und „Asoziale“ Stigmatisierten konnten bislang als ignorierte Opfergruppen gelten – denn sie wurden nicht einfach „vergessen“, sondern bewusst aus der Gedenkkultur sowie der Entschädigungspraxis ausgeschlossen. Inzwischen hat sich jedoch einiges getan.

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AIB 126 / 1.2020 | 28.04.2020

Ravensbrück: Umkämpftes Gedenken

Geschichtspolitische Auseinandersetzungen um die Gedenkfeier zum Jahrestag der Befreiung in Ravensbrück.
 

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AIB 125 / 4.2019 | 02.04.2020

Professionelle Beratung und Unterstützung von Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt

Vor etwa 20 Jahren begann die Initiative Opferperspektive (OPP) die bundesweit erste spezialisierte Beratungsstelle für Betroffene rechter und rassistischer Gewalt aufzubauen. Ein Rückblick auf 1999 (siehe AIB Nr. 48 / 3.1999).

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AIB 125 / 4.2019 | 28.03.2020

Rechte Attentate auf „Volksverräter“

Eine Strategie der extremen Rechten in der Weimarer Republik war es, Attentate auf verhasste Politiker durchzuführen, in der Hoffnung, dadurch einen Aufstand auszulösen. Die Niederschlagung dieses Aufstandes wollte sie für die Machtergreifung nutzen. Auch heute existieren solche Planungen und Mordanschläge folgen auf hasserfüllten Propaganda.
 

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AIB 125 / 4.2019 | 23.03.2020

Franceska Mann: Der vergessene Aufstand von Auschwitz

Der polnischen Tänzerin Franceska Mann gelang es in der Gaskammer von Auschwitz die Mordmaschinerie der Nazis kurzzeitig zu unterbrechen und einen SS-Mann zu töten.

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AIB 124 / 3.2019 | 05.01.2020

12. August 1979: Rassistische Morde in Merseburg

Am 12. August 1979 kamen in Merseburg die beiden kubanischen Vertragsarbeiter Delfin Guerra und Raúl Garcia Paret zu Tode. Die "Initiative 12. August" fordert sowohl Aufklärung und Strafverfolgung wegen Mordes, als auch ein öffentliches Gedenken und die Entschädigung der Familien.

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AIB 124 / 3.2019 | 31.12.2019

Deutsche Besserwisser oder antifaschistische Internationale?

Die politische Auseinandersetzung über eine Berliner Kneipe mit einem finnischen "SS-Traditionsvereins" im Hintergrund war von bilateralen Missverständnissen und unterschiedlichen Zugängen zum Thema, auch unterschiedlichen Traditionen antifaschistischen Engagements, geprägt.

(Bild: Screenshot Berliner Kurier)

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AIB 123 / 2.2019 | 23.10.2019

Neonazigewalt 1990 in Zerbst

Unter der Überschrift „Situation der Antifas in der ehemaligen DDR“ schilderten 1990 Jugendliche in Leserbriefen im AIB ihre Situation, Angriffe von Neonazis und das Verhalten der Polizei.
 

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AIB 123 / 2.2019 | 09.10.2019

Die Berliner Wanderausstellung „Extreme Rechte seit 1945“.

Geschichtspolitische Intervention: Die Berliner Wanderausstellung „Extreme Rechte seit 1945“.

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AIB 124 / 3.2019 | 07.10.2019

Das Gedenken an Patrick Thürmer

Im AIB Nr. 89 (2010) widmeten wir den Text „Eine Frage der Wahrnehmung“ dem Gedenken an Patrick Thürmer, der am 2. Oktober 1999 in Sachsen von Neonazis ermordet wurde.
 

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AIB 123 / 2.2019 | 18.08.2019

2009: Mordanschlag gegen Roma-Familie in Tschechien

Seit dem  Zerfall der Tschechoslowakei zum Jahreswechsel 1992/1993 gingen ganze Wellen von gewaltsamen Übergriffen auf Roma durchs Land, sei es nun durch Neonazis, Nationalisten, Polizisten oder Bürger in Zivil. Der wohl schwerste davon ereignete sich vor zehn Jahren.

(Bild: Screenshot YouTube)
 

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AIB 123 / 2.2019 | 09.08.2019

Die 1990er Jahre in Thüringen

Auch in Thüringen entstand in den frühen 1990er Jahren eine gut organisierte Neonazi-Szene und sorgte für ein Klima der Angst. Die massive Delegitimierung des Antifaschismus insbesondere durch staatliche Behörden und politische Akteure zeigt bis heute ihre Wirkung.
 

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AIB 122 / 1.2019 | 01.07.2019

Zielobjekt Rechts - Wie die Stasi die westdeutsche Neonaziszene unterwanderte

In Berichten des ostdeutschen "Ministeriums für Staatssicherheit" (MfS) war u.a. die „festgestellte Zusammenarbeit zwischen dem westdeutschen Verfassungsschutz und dem Rechtsextremisten Kühnen, Michael“ thematisiert worden. Dieser war lange Zeit Führer der westdeutschen Neonazi-Szene gewesen.

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AIB 122 / 1.2019 | 30.04.2019

Ein Blick zurück: Die Polizei in der Weimarer Republik

Die Diskussion um Polizisten mit (extrem) rechten Weltbildern bzw. Neonazis bei der Polizei macht auch einen Blick in die Weimarer Republik interessant. Wie verhielt sich dort die Polizei gegenüber der aufsteigenden NSDAP? Und wie viele ihrer Mitglieder waren bereits vor 1933 NSDAP-Mitglieder und haben im Sinne der Partei agiert und agitiert?

(Foto: Sturkow; a.o.t., Bundesarchiv Bild 102-07717; CC-BY-SA)

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AIB 121 / 4.2018 | 20.03.2019

Othmar Toifl: Spitzel gegen die Revolution

Konservative und antisozialistische Kreise versuchten nach der Novemberrevolution die Arbeiterbewegung durch Spitzel und Denunzianten zu bekämpfen. Ein besonders eklatantes Beispiel für eine solche konterrevolutionäre Praxis waren die Tätigkeiten von Othmar Toifl, einem skrupellosesten Agenten aus dem rechtsradikalen Milieu.

(Bild: Kurt Daluege; Berlin Document Centre, Gemeinfrei)
 

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AIB 121 / 4.2018 | 16.02.2019

Rückblick: Unser Freund „Thümi“ ist erschossen worden

Steffen „Thümi“ Thüm war im Leipziger Stadtteil Connewitz aktiv. Der Begriff des „Faschoalarms“ machte hier oft die Runde. Wenn ein Haus angegriffen wurde, eilten andere HausbesetzerInnen zur Verteidigung herbei. Als Thümi in der Dezembernacht 1992 helfen wollte, wurde er erschossen.

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