RASSISMUS

AIB 11 / 2.1990 | 25.07.1990

Das »Ausländergesetz«

Für Menschen aus außereuropäischen Ländern gelten in der Bundesrepublik Sondergesetze. Die sogenannten Ausländergesetze verbieten diesen Menschen mit den gleichen Rechten hier zu leben, wie die übrige Bevölkerung. Elementare Grundrechte wie Meinungsfreiheit, Reisefreiheit, selbständige Auswahl des Arbeitsplatzes und das Wahlrecht werden ihnen grundsätzlich verweigert.
 

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AIB 11 / 2.1990 | 11.07.1990

Berlin: Rassistischer Mord an Mahmud Azhar

Nachdem er am 7. Januar 1990 von einem angetrunkenen DDR-Bürger zusammengeschlagen worden war, starb der pakistanische Student Mahmud Azhar in der Nacht vom 5. auf den 6. März 1990 an den unmittelbaren Folgen des auf ihn verübten rassistischen Angriffs.
 

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AIB 10 / 1.1990 | 24.04.1990

England: Kampf für Selbstbestimmung

Über die Selbstorganisierung in den Flüchtlings- und Emigrantenvereinigungen in England.

(Foto: Alisdare Hickson; CC BY-SA 2.0)
 

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AIB 10 / 1.1990 | 10.04.1990

Zur AusländerInnenpolitik des Westberliner Senats

Eine neue Linie in der AusländerInnen- und Flüchtlingspolitik wollte der SPD/AL Senat nach der Wahl im Januar in Westberlin durchsetzen. Das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen diente als Grundlage für eine entsprechende Dienstanweisung vom 20. Juni 1989 an die Ausländerbehörde. Doch diese hatte keinen langen Bestand.

(Foto: Bundesarchiv, Bild 183-1990-1202-010 / Settnik, Bernd / CC-BY-SA 3.0)

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AIB 6 / 1.1989 | 24.04.1989

Rassistischer Brandanschlag in Schwandorf

Zu dem Brandanschlag in der Nacht vom 17. Dezember 1988 auf ein Wohnhaus im oberpfälzischen Schwandorf will die Polizei keine rassistischen Hintergründe vermuten. Bei dem Anschlag kamen vier Menschen ums Leben. Als Täter wurde der 19jährige Josef Saller festgenommen, der als Motiv für die Tat seinen Haß auf Ausländer angab.

(Bild: Screenshot: halbzehn.net)

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AIB 6 / 1.1989 | 16.04.1989

Aussiedler - Opfer des Rassismus

Trotz einer Kampagne der Bundesregierung ist die Aufnahme der Aussiedler in der BRD alles andere als herzlich. Die Aussiedler werden so ein Opfer der rassistischen Propaganda von Staat und Parteien, die jahrelang der Bevölkerung einzuhämmern versuchte, es lebten zu viele Fremde in der BRD.

(Bild: Screenshot YouTube/Tagesschau)

 

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AIB 5 / 5.1988 | 26.12.1988

Von der „Ausländerzentralkartei“ zum „Ausländerzentralregister“

Das „Ausländerzentralregister“ ist die nahtlose Fortsetzung der „Ausländerzentralkartei“, die unter den Nationalsozialisten gegründet wurde. Insbesondere der Gestapo war ab 1939 die Führung einer Ausländerzentralkartei übertragen worden war, um Unterlagen über die in Deutschland lebenden Volksgruppen zu gewinnen.

(flickr.com; kellerabteil; CC BY-NC 2.0)
 

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AIB 4 / 4.1988 | 14.12.1988

(Anti) Rassismus 1988

Rassismus, geplante Abschiebungen von Flüchtlingen und der Widerstand dagegen.

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AIB 4 / 4.1988 | 14.12.1988

Ein Gesetz gegen AusländerInnen?

Die Ausländergesetze gibt es, seit dem Frauen und Männer aus anderen Ländern in die BRD und nach Westberlin zum Arbeiten geholt werden. Damit sollte von vorneherein klargestellt werden, daß ausländische Menschen anderen Gesetzen unterliegen, daß für sie "Sondergesetze" nötig sind.
 

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AIB 4 / 4.1988 | 12.11.1988

(Anti)Rassismus in Kreuzberg

Zu einem rassistischen Zwischenfall kames in der Nacht vom 29. zu dem 30. August 1988 vor einen Jugendgästehaus in der West-Berliner Kreuzberger Adalbertstrasse.

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AIB 3 / 1.1988 | 11.04.1988

Betriebskämpfe bei Pan Am um die Abschiebepraxis in Berlin-Tegel

Ende Februar 1988 berichtete ein Betriebsrat auf einer Veranstaltung in einer Kirche in Berlin-Dahlem, welche Mißhandlungen sie bereits bei den gewaltsamen Abschiebungen über den Berliner Flughafen Tegel miterlebt hatten.

(Bild: Ralf Manteufel; GFDL 1.2)
 

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